
Der Tod einer Herforderin Anfang März ist auf die Impfung mit AstraZeneca zurückzuführen. So steht es in dem abschließenden Bericht der Rechtsmedizinern in Münster. Demnach verstarb die 32-Jährige nach einer Immunreaktion auf den Impfstoff. Todesursache war eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.
Anteilnahme vom Landrat
Die Frau war am 9. März, mehrere Tage nach ihrer Impfung im Impfzentrum Enger, tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Sie hat als Psychologin in einer Rehaklinik bei uns im Kreis Herford gearbeitet. Landrat Jürgen Müller sprach den Angehörigen sein Beileid aus.
Inzidenzwert beträgt 176
Die Zahl der Neuinfektionen im Kreis Herford bleibt im hohen zweistelligen Bereich. Seit gestern sind 76 weitere Corona-Fälle bestätigt worden. Aktuell sind 885 Menschen hier bei uns infiziert. Die Wocheninzidenz liegt heute bei 176.
Mehr Infos zur Corona-Lage findet ihr hier.