
Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen findet, dass es Zeit ist für wirtschaftliche Aufbruchsstimmung. „Wir begrüßen, dass schon jetzt an einem Konzept für eine Öffnungsstrategie nach dem 14. Februar gearbeitet wird“, betont IHK-Präsident Scheuven.
Immer mehr Verzweiflung und Existenzangst
Bislang seien insgesamt 600 Millionen Euro Corona-Hilfen nach OWL geflossen. Doch es würden immer noch knapp 90 Millionen Euro fehlen. Verzweiflung und Existenzängste nähmen immer mehr zu – vor allem bei Handels- und Dienstleistungsunternehmen.
Die Industrie in OWL ist laut IHK bislang vergleichsweise glimpflich durch die Corona-Krise gekommen.