
Bündes Bürgermeisterin Susanne Rutenkröger hat den Entwurf zum Haushaltsplan für 2021 vorgestellt. Die gute Nachricht: darin sind keine Steuererhöhungen vorgesehen. Alles andere wäre in Zeiten von Lockdown und Kurzarbeit ein falsches Signal gewesen, sagt Rutenkröger.
Obwohl die Stadt mit großen Verlusten vor allem bei Umsatz- und Gewerbesteuer rechnet, soll investiert werden – unter anderem in Kitas, Schulen und den Netzausbau. Unterm Strich bleibt ein Defizit von knapp einer Million Euro. Der Kämmerer wird auf Kredite und Rücklagen zurückgreifen müssen.
Bei der nächsten Ratssitzung Ende März soll der Haushalt verabschiedet werden.